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Die "Interaktive Ausstellung"
soll allen Teilnehmern die Notwendigkeit der selbständigen Kommunikation und der Förderung der frühzeitigen Interaktion durch Spielen nahebringen. Die Teilnehmer können in der "Interaktiven Ausstellung" an manchen "Erlebnisinseln" mit einem gebastelten Sensor "andocken" um mit ihm in verschiedenen (Spiel-) Situationen unterschiedliche Aktionen auszulösen.
Z.B. suche ich mir zunächst einen Spielepartner, in dem ich als nichtsprechender Mensch mit meinem Sensor und einem sprechenden Kommunikationshilfsmittel nach einem spielwilligen Partner im Raum rufe. Danach kann ich mit meinem Sensor das Spiel bedienen. Da mehrere Teilnehmer gleichzeitig in der Ausstellung agieren, können dabei spannende Situationen entstehen.
Folgende Spielmöglichkeiten stehen zur Verfügung: "Mensch Ärgere Dich nicht", "Malefiz", "Erlebniskoffer", Modellkran, Glücksrad, Computer mit Spielprogrammen, Videorecorder, Diaprojektor, ...
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