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Home : Knowhow : Anwenderorientierte Kommunikationshilfen : Auszug
 Anwenderorientierte Kommunikationshilfen (Auszug)
In Zusammenarbeit mit den genannten Herausgebern haben wir in einer Broschüre zusammengefaßt wie die Zusammenarbeit mit den Betroffenen und mit Personen aus deren Umfeld aussehen kann.

 

 


Herausgeber:
ACTIVE COMMUNICATION GmbH, Mettmenstetten, Schweiz
dIB ELEKTRONIK, Nürnberg, Deutschland
IGEL GmbH, Bremen, Deutschland
© 1995

INHALT

Einführung
Die Herangehensweise
Anhang

DIE OPTIMALE VERSORGUNG

Schwerpunkt unserer Arbeit ist die verantwortungsvolle Versorgung von behinderten Menschen mit Kommunikationsmitteln. Wie sich Technik im Rahmen eines individuellen Förderkonzeptes einsetzen läßt und wie die Zusammenarbeit mit den Betroffenen und mit Personen aus deren Umfeld aussehen kann - in kurzen Zügen im folgenden.

Unsere Vorstellungen

Falsch gesteckte oder unklare Zielvorstellungen und der Glaube an die unbegrenzten Möglichkeiten der Technik sind Erwartungen, mit denen wir uns in Beratungsgesprächen täglich konfrontiert sehen. Gerade bei behinderten Kindern, zumal wenn sie nicht sprechen können, fällt es schwer die Wünsche der Eltern und Betreuer von den Bedürfnissen des Kindes zu unterscheiden.

Langfristige Planung

Planen Sie gemeinsam mit allen Beteiligten ein langfristiges Förderkonzept, aus dem Sie kurzfristig erreichbare Ziele ableiten, die an den augenblicklich vorhandenen motorischen und kognitiven Fähigkeiten ausgerichtet sind. Das Förderkonzept muß immer wieder an die aktuellen Lernfortschritte angepaßt werden.

Technik als Hilfe

Elektronische Geräte sind nur ein Bestandteil dieses Konzeptes. Sie sind ein gutes Hilfsmittel, um vorhandene Fähigkeiten gezielt zu nutzen und zu fördern. Individuell abgestimmt auf die spezielle Art der Behinderung versuchen wir in ausführlichen Beratungsgesprächen und in praktischen Übungen das optimale Hilfsmittel herauszufinden.

ZIELE SETZEN

Eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Versorgung mit technischen Hilfsmitteln ist die Festlegung konkreter Ziele, die sich an den motorischen und kognitiven Möglichkeiten der Betroffenen orientieren. Verständlich der Wunsch, alles können zu wollen, aber Technik hat seine Grenzen und ist nur dann erfolgreich einsetzbar, wenn sie in ein Förderkonzept eingebunden ist. Hierbei gilt es Prioritäten zu setzen für Ziele, die in absehbarer Zeit erreichbar sind. Erfolgserlebnisse motivieren den Behinderten wie auch die ihn betreuenden Personen zur Bewältigung neuer und höher gesteckter Aufgaben.

Motivationsförderung

Selbständig ohne fremde Hilfe etwas erreichen zu können ist motivierend und die Voraussetzung dafür, auch höher gesteckte Ziele erreichen zu können. Elektrisches Spielzeug wie Eisenbahnen, Autos oder ein PC mit Spielprogrammen sind besonders für Kinder der Einstieg in komplexere Systeme.

Kommunikation

Seine Bedürfnisse zu äußern und sich mit anderen Menschen auszutauschen ist ein Grundbedürfnis. Von der Ja/Nein-Abfrage über den Einsatz von Symboltafeln bis hin zur differenzierten Kommunikation sind verschiedene Möglichkeiten gegeben.

Schreiben und Lesen

Eine Grundlage der Kommunikation ist die Schriftsprache. Selbständiges Schreiben und Lesen verbessert die Lebensqualität und schafft größere Möglichkeiten für Schule, Freizeit und Beruf.

Umweltkontrolle

Durch selbständige Bedienung von technischen Geräten wie Fernseher, Radio, Telefon usw. läßt sich die Unabhängigkeit von der Hilfe anderer Personen erhöhen. Die Möglichkeit, einen Notruf zu bedienen erhöht das Gefühl der Sicherheit.

Arbeiten

Die Teilnahme am Berufsleben verstärkt das Selbstwertgefühl und bedeutet nicht zuletzt auch die finanzielle Unabhängigkeit. Eine selbständige Abwicklung von Arbeiten, meist am PC, erfordert neben der Gerätebeherrschung oft auch eine spezielle Ausstattung des Arbeitsplatzes.

FRAGEN STELLEN

Die beispielhaften Fragestellungen sollen bei der Überprüfung der kognitiven und motorischen Möglichkeiten behilflich sein. Manche Fragen stellen sich vielleicht gar nicht oder sind ohne große Überlegung schnell zu beantworten. Wichtig ist hierbei die Auseinandersetzung mit der persönlichen Problematik und dem Umfeld der Betroffenen vor der Versorgung mit einem elektronischen Hilfsmittel.

Zur Person

Wer soll gefördert werden?
  • Alter (Erw., Jugendl. oder Kind)
  • Welche Bedürfnisse gibt es? (bei der Person, nicht in deren Umfeld!)
  • Welche Interessen sind da? (bei der Person, nicht in deren Umfeld!)
Wer will das Hilfsmittel anschaffen?
  • Die Person selbst
  • Eltern oder Verwandte/Bekannte
  • Betreuungspersonen
Wie ist das Umfeld?
  • Wer kümmert sich um die behinderte Person?
  • Wer kann die Einführung eines komplexen Gerätes begleiten?
  • Wie stehen die Bezugspersonen zu dem neuen Hilfsmittel?

Die Voraussetzungen

Der Einsatzbereich
  • Stationärer Betrieb an einem Ort
  • Transportabel für den stationären Betrieb an mindestens zwei Orten
  • Mobiler Betrieb auch unterwegs
Wie groß ist die Mobilität der Person?
  • liegend, sitzend, stehend, gehend
  • Rollstuhl, Elektro-Rollstuhl, Rollator
Welche motorischen Fähigkeiten sind vorhanden?
  • In welchen Positionen können gezielte Bewegungen ausgeführt werden?
  • Mit welchen Körperteilen können gezielte Bewegungen ausgeführt werden (Hände, Kopf, Füße, Beine, Knie, Arme, Zunge etc.)?
  • In welchem Radius können gezielte Bewegungen ausgeführt werden?
  • Wie sind die feinmotorischen Fähigkeiten?
  • Wie ist die Muskelkraft ausgebildet?
Welche Sehfähigkeit ist vorhanden?
  • (Un)eingeschränkte Sehleistung
  • Eingeschränktes Sichtfeld (Tunnelblick, Balkenblick o.a.)
  • Starke Sehschwäche
  • Werden Sehhilfen verwendet?
Wie ist die Hörfähigkeit?
  • (Un)eingeschränkte Hörfähigkeit
  • Werden Hörhilfen verwendet?
Welche kognitiven Fähigkeiten sind vorhanden?
  • Abstraktes Denken (Das Drücken einer Taste führt zu einer Aktion an einem anderen Ort.)
  • Beeinträchtigung der Merkfähigkeit
  • Symbolverständnis (abstrakte Symbole, Piktogramme, Fotos)
  • Auffassungsgabe für komplexe Zusammenhänge
  • Schriftsprache bekannt
Wahrnehmungsfähigkeit?
  • Wo liegen Wahrnehmungsstörungen vor?
Konzentrationsfähigkeit?
  • Wie lange kann Aufmerksamkeit für eine interessante Sache erregt werden?

Motivation

Wie groß ist die Motivation?
  • Vorlieben, Stärken, Schwächen
  • Eigener Wunsch etwas selbständig zu tun
Wie groß wird der Nutzen für die Person selbst sein im Verhältnis zur Anstrengung?

Kommunikation

Welche Kommunikationsanbahnung hat bereits stattgefunden und welche Möglichkeiten der Kommunikation bestehen jetzt?
  • Gestik, Mimik, eingeübte Zeichen
  • Symbole, Bilder
  • Einsatz von Spielzeug
  • Intuition der Bezugspersonen
  • Kommunikationstafeln
  • Abfragen nach Ja oder Nein
  • (Un)eingeschränkte Lautsprache
  • Selbständiges Schalten von Geräten
  • Schriftsprache (mit der Hand oder über eine Buchstabentafel)
  • Werden bereits technische Hilfen verwendet?

Arbeiten

Welche Arbeiten sollen durchgeführt werden? Wie ist die Arbeitssituation?
  • Körperliche Anforderungen, Beschäftigungsdauer und -umfang
  • Geistige Anforderungen, werden diese Fähigkeiten optimal genutzt?
  • Räumlichkeit und Ausstattung
  • Arbeitsumfeld (Kolleginnen)
Welche Erwartungen werden an den Einsatz von Technik gestellt? Inwieweit soll diese die motorischen Defizite ausgleichen?

Planung

Ist eine kompetente Begleitung gewährleistet, gibt es ein Förderkonzept?
  • In pädagogischer Hinsicht
  • In therapeutscher Hinsicht
  • Ist die Kontinuität gewährleistet?
  • Ist die Begleitung gewährleistet, auch unabhängig von "Schlüsselpersonen"?
  • Wer quot;trägtquot; die Versorgung mit?
Ist die Finanzierung gewährleistet?

LÖSUNGEN FINDEN

Häufig bietet unsere umfangreiche Produktpalette ein geeignetes Gerät. Oft helfen kleine Veränderungen bei der optimalen Anpassung und nur in einzelnen Fällen ist eine individuelle Neuentwicklung nötig.

Informationsveranstaltungen

Neben Präsentationen auf Tagungen, Ausstellungen und Messen bieten wir auch Fortbildungen an, bei der Grundlagen bzgl. der Versorgung mit elektronischen Hilfsmitteln vermittelt werden sollen. Diese Veranstaltungen sind entweder themen-, personen- oder berufsbezogen strukturiert.
Wir empfehlen, daß sich vor einer Beratung durch uns mindestens eine Person aus dem betreuenden Umfeld der zu versorgenden Person auf den genannten Wegen Informationen beschafft und diese mit allen Beteiligten ausgetauscht hat. Dies erleichtert uns das Gespräch bei der Beratung, da sich dann bereits alle Beteiligten über die Ziele der Versorgung einig sind.

Individuelle Beratung

Ob das Beratungsgespräch in unserem Hause stattfindet, oder in der vertrauten Umgebung des Betroffenen, auf jeden Fall sollten neben der behinderten Person auch Betreuer aus unterschiedlichen Bereichen anwesend sein (z. B. Ergotherapeuten, Logopädin, Krankengymnastin, Sonderpädagogen, Eltern).
Bei der Auswahl von Hilfsmitteln spielen die Möglichkeiten und Grenzen eine Rolle, die sich aus den kognitiven und motorischen Fähigkeiten ergeben. Sind schon alle Möglichkeiten genutzt oder lassen sich durch Training oder gezielte therapeutische Maßnahmen die Fähigkeiten noch verbessern? Das sind Fragen, die schon im Vorfeld geklärt worden sind. Durch Ausprobieren und dem praktischen Vergleich von verschiedenen Geräten ermitteln wir gemeinsam ein geeignet erscheinendes Versorgungsmodell. Die Erweiterbarkeit und Veränderungen sind Kriterien, die dabei berücksichtigt werden.

Maßgeschneiderte Lösungen

Möglicherweise wird noch kein technisches Hilfsmittel benötigt. Vielleicht ist es sinnvoller, die ersten Schritte mit einfacheren Mitteln (z.B. Spielzeug, Kommunikationstafeln) zu erarbeiten. Wenn die Beratung keine eindeutige Entscheidung für ein bestimmtes System ergibt, kann ein Gerät auch ausgeliehen werden.
Im praktischen Gebrauch können Schwierigkeiten leichter erkannt, und bei der endgültigen Versorgung berücksichtigt werden. Dabei können wir auf ein breites Spektrum von Produkten aus dem In- und Ausland zurückgreifen. Entweder können diese unverändert eingesetzt werden oder durch individuelle Adaptionen den speziellsten Bedürfnissen angepaßt werden. Die Planung und Realisation von Sonderanfertigungen ist in einzelnen Fällen die einzige Möglichkeit für eine optimale Versorgung.

Produktausleihe

Mit der Ausleihe von elektronischen Hilfen und dem dazu notwendigen Zubehör bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Geräte unter realen Bedingungen und in vertrauter Atmosphäre zu testen. Wir bieten Ihnen diesen Service für eine fundierte Entscheidungsfindung an, inwieweit das Gerät für Ihre Bedürfnisse geeignet ist.
Nachdem die Nachfrage nach Ausleihgeräten sehr groß ist und wir nur eine begrenzte Anzahl zur Verfügung haben, kann in Einzelfällen eine Wartezeit entstehen. Dies ist im Vorfeld zu berücksichtigen. Die Testzeit beträgt in der Regel eine Woche. Wir bitten, diese Zeit nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Vereinbarung zu überschreiten. Für die Ausleihe erheben wir eine Ausleihgebühr.

Kontakte knüpfen

Handelt es sich bei der geplanten Versorgung um eine vielschichtige Problemlösung, die es zu bewältigen gilt, dies kann z.B. bei einer geplanten Arbeitsplatzausstattung für einen neu einzustellenden körperbehinderten Menschen der Fall sein, vermitteln bzw. knüpfen alle Kontakte zu den betreffenden Ansprechpartnern. In unserem Beispiel wären dies vielleicht: die Technischen Berater und Sachbearbeiter der Hauptfürsorgestelle und des Arbeitsamtes, unabhängige Berater von Vereinen, Zentren und anderen Institutionen, oder auch Spezialisten und Fachberater aus anderen Gebieten, die sich um die Versorgung von behinderten Menschen bemühen, beispielsweise Architekten mit dem Arbeitsgebiet Behindertengerechtes Bauen und Wohnen.

Finanzierung

Spätestens zu dem Zeitpunkt, an dem sich alle Beteiligten auf eine Versorgung mit einem technischen Hilfsmittel geeinigt haben, stellt sich die Frage nach der Finanzierung.

Dies muß keine unüberwindliche Hürde sein! Folgende Wege der Finanzierung sind neben der Eigenübernahme der Kosten in Deutschland möglich:

Kommunikationshilfsmittel sind persönliche Hilfen, daher sind die gesetzlichen Krankenkassen und die gesetzlichen Unfallversicherungen Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungen des Bundes und der Gemeinden) der Kostenträger. Ebenso können auch andere Träger wie das Sozialamt herangezogen werden.

Schreib- und Lesehilfen für Schüler können regional unterschiedlich von Krankenkassen als persönliche Versorgung für die Benutzung über die Schulzeit hinaus oder für die Schulzeit durch den Schulaufwandsträger finanziert werden. Arbeitsplatzausstattungen finanzieren das Arbeitsamt und die auptfürsorgestellen bis zu festgeschriebenen Sätzen, teilweise vollständig, oft in gegenseitiger Absprache.

Sollten alle diese Finanzierungsmodelle nicht gangbar sein, besteht auch noch der Weg einer Beantragung bei Stiftungen. Diese verteilen Ihre Geldmittel entweder nach regionalen, behinderungsspezifischen, sozialen oder gruppenspezifischen Gesichtspunkten. Ebenso kann in manchen Fällen das Ansprechen von Sponsoren oder Fördervereinen, oder auch das Initiieren von Benefizaktionen helfen.

Nachbetreuung

Natürlich lassen wir die Betroffenen mit dem angeschafften Gerät nicht allein. Bei komplexeren Systemen wird immer eine Einführung und oft auch mehrere Nachschulungs- oder -betreuungstermine notwendig sein, an der auch die betreuenden Personen teilnehmen sollen. Wünschenswert ist eine langfristige Nachbetreuung durch dafür ausgebildete Fachleute.

WEITERE VERÖFFENTLICHUNGEN

Zum Abschluß möchten wir auf, unsere Erachtens interessante Veröffentlichungen hinweisen, die auf vielfältige Weise den Bereich Behinderte - Technik - Gesellschaft beleuchten.

Elektronische Hilfsmittel für Körperbehinderte

  • Leopold Helm
    Beispiele von elektronischen Hilfsmitteln für Unterricht, Therapie und Umfeldkontrolle
    Herzogenburg, Aachen, 1994
    über:
    Arbeitskreis Pädagogische Software mit digitaler Sprachverarbeitung
    Renate Birgitt Grebe, Rotterdell 10, D-52159 Roetgen

Software

  • Thomas Feibel
    Kindersoftware-Ratgeber
    Markt & Technik Buch- und Software-Verlag GmbH, Haar bei München
    erscheint jährlich seit 1996
    ISBN 3-8272-5174-5

Kommunikation

  • Ursula Braun (Hrsg.)
    Kinder mit cerebralen Bewegungsstörungen, III. Unterstützte Kommunikation
    Verlag Selbstbestimmtes Leben, Düsseldorf, 1994
    ISBN 3-910095-22-4
     
  • ISAAC Deutschland, Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation (Hrsg.)
    Edi, mein Assistent - und andere Beiträge zur Unterstützten Kommunikation - Reader der Kölner Fachtagungen
    Verlag Selbstbestimmtes Leben, Düsseldorf, 1996
    ISBN 3-910095-28-3
     
  • ISAAC Deutschland, Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation (Hrsg.)
    Unterstützte Kommunikation - ISAAC's Zeitung
    von Loeper Literaturverlag, Karlsruhe
    seit 1997;
    davor: isaac's zeitung
    1990 bis 1996 über:
    Ursula Braun, Am Berge 7, D-34454 Arolsen
     
  • Ursi Kristen
    Praxis Unterstützte Kommunikation, Eine Einführung
    Verlag Selbstbestimmtes Leben, Düsseldorf, 1994
    ISBN 3-910095-23-2
     
  • Michael C. Laub (Hrsg.)
    Querschnittsläsionen im Kindesalter - Ätiologie, Klinik, Therapie
    Ciba Geigy Verlag, Wehr, 1995
    ISBN 3-929126-23-0
     
  • Achim Lingen
    Elektronische Kommunikationshilfen für nichtsprechende Schülerinnen und Schüler mit infantiler Cerebralparese - Grundlagen - Ziele - Möglichkeiten
    FTB, Wetter, 1994
    ISBN 3-930774-00-3
     
  • Christiane Nagy
    Einführung in die Methode der gestützten Kommunikation
    München, 1993
    gegen DM 10,00 in Briefmarken über:
    Renate Wiucha, Jochbergweg 2, D-85748 Garching
     
  • Prentke Romich Deutschland GmbH (Hrsg.)
    Deutsche Minspeak-Konferenz - Tagungsband
    erscheint seit 1994 über:
    Prentke Romich Deutschland GmbH, Goethestraße 31, 34119 Kassel
     
  • Heinz Sevenig
    Materialien zur Kommunikationsförderung von Menschen mit schwersten Formen cererbraler Bewegungsstörungen
    Verlag Selbstbestimmtes Leben, Düsseldorf 1994
    ISBN 3-910095-21-6

Kostenträger und Recht

  • Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg (Hrsg.)
    Behinderte Jugendliche vor der Berufswahl
    Nürnberg, 1993
    ISSN 0930-4142
    über: Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg
    Frau Klotz, Telefon (+49) (0911) 179-2359 oder 2349

Behinderung und Gesellschaft

  • Rosemary Crossley / Anne McDonald
    Annie - Licht hinter Mauern
    Piper Verlag, München, 1990
    ISBN 3-492-11678-7
     
  • Dietmar Zöller
    Ich gebe nicht auf
    Scherz Verlag, München, 1992
    ISBN 3-502-18886-6

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